Es geht weiter: Technische Unterstützung steht

Um eine Software zu entwickeln, die sowohl auf das Internet als Medium als auch auf Mobilkommunikation als Datenkanal zugreift, muss von Anfang mit einem Server gearbeitet werden.

Julian Brunner – unser erster Kooperationspartner – stellt uns dafür seinen Server zur Verfügung. Julian Asamer und Julian Brunner kennen sich aus gemeinsamen Softwareprojekten und konnten bereits gemeinsame Erfolge feiern. Julian hat uns durch seine Erfahrung als Mitarbeiter der TU München und als Freelance Programmierer im anspruchsvollen Bereich des Game Development überzeugt.

Wir werden während der Programmier- und Testphase die App Call-a-Rep über Julians Server laufen lassen und sein breites Know-How im technischen Bereich anzapfen.

Erste Unterstützung gewonnen: Graphik

Da weder ein angehender Informatiker noch ein zukünftiger Sozialwissenschaftler das Wissen und Gespür für Graphik und Benutzeroberfläche haben, haben wir nach Designern gesucht.

Wir konnten jetzt Michelle Krack aus Luxemburg, eine Absolventin der Mediadesign Hochschule München, für Logodesign und so weiter gewinnen. Wir kennen Michelle aus ihrer Studienzeit in München. Da wir von ihrer Bachelorarbeit – einem Pädagogikprogramm für Philosophie – beeindruckt waren, war sie unsere erste Wahl.

In den nächsten Wochen wird Michelle sich um das erste Erscheinungsbild unseres Projekts kümmern und eine Corporate Identity erstellen.

Projekt Call-a-Rep

Wir, Julian Asamer und Falko Blumenthal, haben uns zusammengetan, um einen direkten Draht vom iPhone/iPod zu Politikern zu ermöglichen. Heute, am Jahrestag der Begründung des „Heißen Drahtes“ zwischen Kreml und Weißen Haus, kündigen wir unsere drahtlose demokratische Erweiterung dessen an.

Wo auch immer jemand ist, gibt es Mißstände, die sinnvollerweise
dem Volksvertreter / der Volksvertreterin mitgeteilt werden sollten. Gerade unsere Generation ist weit von den Vereinen und Strukturen entfernt, in denen wir „unsere“ Repräsentanten im Landtag oder Bundestag kennen lernen können.

Mit Hilfe von unserer App für mobile Appleprodukte soll es möglich sein, aus einem Menü einen Politikbereich auszuwählen und – basierend auf dem eigenen Standort – die Kontaktdaten des / der verantwortlichen Volksvertreter(in) auf dem Bildschirm zu haben. Von hier aus sollen Anrufe, e-Mails, oder öffentliche Posts auf dem Abgeordnetenprofil von abgeordnetenwatch.de direkt möglich sein.

Mit diesem Werkzeug zur Politischen Kommunikation soll ein niedrigschwelliger Kontakt zwischen „politikferner“ Generation der Digital Natives und dem Mitgliedern der Landtage und des Bundestags ermöglicht werden.
Auf einer zweiten Ebene sollen Probleme und Ideen aus dem alltäglichen Leben (wieder) mit der Politik in Verbindung gebracht werden. Probleme im öffentlichen Leben sollen als lösbar und eigene Initiative als mit Resultaten verbunden gesehen werden.